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Glossar Wachstumshormon


Chemotherapie Behandlung zur Hemmung von Krebszellen im Organismus
Chromosomen Bestandteile des Zellkerns, Träger der Erbinformation
Gen Träger der Erbsubstanz
Glomerulonephritis Nierenerkrankung
Karpaltunnelsyndrom Krankheitsbild, das durch Druckschädigung eines Handnervs hervorgerufen wird
Leukämie Blutkrebs
Osteoporose Knochenbrüchigkeit
Oxandrolon Medikament mit anaboler (d.h. aufbauender) Wirkung
Stimulationstests Stimulationstests sind laborchemische Untersuchungen, die Aussagen über den Funktionszustand der Hypophyse geben, d.h. wieviel Wachstumshormon maximal ausgeschüttet werden kann. Die gebräuchlichsten sind der Insulinhypoglykämietest oder der Arginin-Stimulationstest. In der Regel werden zwei Tests durchgeführt. Durch die Injektion von Insulin wird z.B. ein niedriger Blutzuckerwert (Hypoglykämie) hervorgerufen. Dies bedeutet für den Körper Stress (was sich wiederum in Symptomen wie Schweißausbrüchen, Hunger und Müdigkeit äußert) und zur Ausschüttung von Wachstumshormon führt. Auch die Injektion von Arginin führt zum Anstieg des Wachstumshormonspiegels im Blut. Bei Patienten mit Wachstumshormonmangel fehlt ein Anstieg oder ist deutlich vemindert.
Zystennieren Nierenfehlbildung


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