Hämophilie: Was ist das?

Die Hämophilie wird auch als Bluterkrankheit bezeichnet. Verletzen sich Menschen mit Hämophilie, bluten sie länger als gesunde Menschen mit normaler Blutgerinnung. Die Ursache ist meist erblich bedingt. Im Blut der Betroffenen ist ein bestimmter Blutgerinnungsfaktor in zu geringer Menge vorhanden. Die Folge: Das Blut gerinnt viel langsamer.

Erfahren Sie mehr über Symptome, Diagnostik und Therapie verschiedener Störungen der Blutgerinnung.

Angeborene Hämophilie

Hämophilie A und B sind die häufigsten erblichen Formen der Bluterkrankheit

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Erworbene Hämophilie

Seltene, durch Antikörper hervorgerufene Gerinnungsstörung des Blutes

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Faktor VII-Mangel

Seltene erbliche Blutgerinnungsstörung

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Thrombasthenie Glanzmann

Seltene erbliche Funktionsstörung der Blutplättchen

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